Über die Erstellung einer Reise in virtueller Realität hinaus ermöglichte das Pietragalla-Projekt VR Exprerience auch die Erstellung von 3D-Modellen. Dabei handelt es sich um 3D-Rekonstruktionen der Hauptreste der Stätte, der Befestigungsanlagen und der Porta Marie sowie verschiedener archäologischer Objekte. Aber über die Popularisierung hinaus hat die virtuelle Realität noch andere Nebeneffekte. Aus wissenschaftlicher Sicht hat sie es ermöglicht, verschiedene wissenschaftliche Hypothesen zu überprüfen und plausible Rekonstruktionen von inzwischen verschwundenen architektonischen Strukturen vorzuschlagen.